Editorial

Für die Aktivierung und nachhaltige Integration älterer Arbeitsuchender stellen die regionalen Beschäftigungspakte des Bundesprogramms „Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ vielfältige Angebote zur Verfügung. Sie bieten beispielsweise Qualifizierungsmaßnahmen an, fördern und begleiten Existenzgründungen von älteren Langzeitarbeitslosen, setzen neue finanzielle Förderformen um und unterstützen Unternehmen bei der Personalauswahl.
Zum Auftakt des neuen Jahres sollen Beispiele erfolgreicher Integrationen zeigen, welchen Herausforderungen die regionalen Beschäftigungspakte begegnen und welche besonderen Lösungsansätze sie dabei verfolgen. Zu diesen gehören insbesondere eine intensive individuelle Betreuung, Förderung und Motivierung (Coaching) der älteren Arbeitsuchenden während und nach der Vermittlung. Dies wird durch einen geringen Betreuungsschlüssel in den Projekten ermöglicht. Darüber hinaus sind auch eine partnerschaftliche Einbindung regionaler Unternehmen und die Schaffung von regionalen Netzwerken Garant für Integrationserfolge im Rahmen der Beschäftigungspakte.
Ein Blick auf einzelne Erfolgsgeschichten gibt auch immer Anregungen für die weitere Arbeit, wozu die sechste Ausgabe des Newsletters beitragen soll.

Dr. Reiner Aster, Geschäftsführer der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH


Aus den Regionen

Wege in die Beschäftigung durch Berufserfahrung und Qualifizierung


Ältere Arbeitsuchende verfügen in der Regel über eine langjährige Berufserfahrung. Dieses Erfahrungswissen und sonstige berufliche Qualifikationen bilden ein erhebliches Potenzial, das den beruflichen Wiedereinstieg erleichtert.

Beispielsweise hat ein 55-Jähriger nach neun Jahren Arbeitslosigkeit eine Beschäftigung als Berater im 50plus Team eines regionalen Beschäftigungspaktes gefunden. Der gelernte Bankkaufmann und Betriebswirt war zuletzt als Pharmareferent tätig. Ausschlaggebend für seine Einstellung war seine langjährige Berufserfahrung in der Beratung.

Ein weiteres Beispiel für eine gelungene Integration ist die Beschäftigung eines älteren Langzeitarbeitslosen als Berater bei einem Bildungsträger. Vor zehn Jahren musste der heute 55-Jährige seine berufliche Selbstständigkeit aufgeben und fand anschließend keine Beschäftigung mehr. Das Erfahrungswissen aus der Führung eines eigenen Unternehmens stellte den Ausgangspunkt für eine Qualifizierung zum Berater dar. Aufgrund dieser Unterstützung ist der 55-Jährige heute bei einem Bildungsträger beschäftigt und berät Unternehmen in den Bereichen Beschäftigung Älterer und Auszubildender.

Die ursprüngliche Ausbildung zum Fernmeldemonteur bot für einen 51-jährigen Langzeitarbeitslosen nach sechs Jahren Arbeitslosigkeit die Basis für eine neue berufliche Perspektive. Auf der Grundlage seiner Facharbeiterqualifikation erfolgte zunächst eine vierwöchige Trainingsmaßnahme zur beruflichen Erprobung und anschließend eine zweiwöchige Trainingsmaßnahme im Rahmen des Angebots eines regionalen Beschäftigungspaktes. Hieran anknüpfend entschied sich das Unternehmen, den 51-Jährigen als Elektromonteur unbefristet einzustellen.

Nach knapp fünf Jahren Arbeitslosigkeit ist ein 57-jähriger Langzeitarbeitsloser erfolgreich vermittelt und innerhalb von zwei Monaten integriert worden. Zuvor hat er 30 Jahre lang bei der Firma Grundig gearbeitet – bis zur Schließung des Unternehmens. Dem gebürtigen Italiener gelang der Einstieg in ein Unternehmen für Kunststoffverarbeitung ohne Schwierigkeiten. Ein Grund für die gute Integration war die vorherige Auswahl und Schulung von Teilnehmer/-innen. „Ich mache all das, was ich machen kann, und ich mache das gerne. Was mir besonders gefällt, ist, dass ich von Hartz IV weg bin, arbeiten macht mir Spaß. Die Kollegen sind zufrieden mit mir, und ich mit Ihnen, da gibt es keine Probleme“, freut sich heute der 57-Jährige.

Neben langjähriger Berufserfahrung kann auch ein ausgeprägtes Interesse an einem bestimmten Tätigkeitsbereich den Wiedereinstieg in den Beruf ermöglichen. Nach vier Jahren Arbeitslosigkeit machte eine 52-jährige Arbeitsuchende mit Unterstützung eines regionalen Beschäftigungspaktes ihr Hobby zum Beruf. Dazu nahm sie an einem sechsmonatigen Projekt teil, in dem die Teilnehmer/-innen immer wieder neue Impulse erhielten, sich mit den eigenen Berufswünschen auseinander zu setzen
„Wir helfen den Leuten zu erkennen, was sie für Stärken haben und geben Anstöße, wie sie ihre Erfahrungen für eine berufliche Zukunft nutzen können“, umschreibt die Projektleiterin den Beratungsansatz. Dabei geht es nicht unbedingt um Zeugnisse oder abgeschlossene Ausbildungen, sondern um Erfahrungen, die die Arbeitsuchenden in ihrem Leben erworben haben.
Der 52-Jährigen war schnell klar, dass sie in der Kosmetikbranche Fuß fassen will. Im Augenblick absolviert sie ein Praktikum in einem Nagelstudio. „Ich hatte schon längst den Mut verloren, noch einmal eine Anstellung zu finden. Durch das Projekt habe ich mich jetzt intensiv damit auseinandergesetzt, einen Arbeitsbereich zu finden, der mir wirklich Freude macht.“


Eingliederungs- und Lohnkostenzuschüsse zur Einarbeitung älterer Arbeitsuchender


Einige Beschäftigungspakte setzen neue Förderformen erfolgreich um. Eingliederungs- und Lohnkostenzuschüsse reduzieren finanzielle Risiken des Unternehmens in der Einarbeitungsphase. Es werden jedoch nicht nur Zuschüsse an Unternehmen ausgezahlt, sondern der Arbeitsuchende wird auch durch ein individuelles Coaching und eine passgenaue, auf den einzelnen Arbeitsplatz abgestimmte Qualifizierung auf die Integration vorbereitet.

Eine Umschulung zum Maschinenbauer ermöglichte einem gelernten Landmaschinen- und Traktorenschlosser nach fünf Jahren Arbeitslosigkeit den beruflichen Wiedereinstieg. Die Integration in eine dauerhafte Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt ist durch die intensive Betreuung während und nach der Vermittlung von Mitarbeiter/-innen des regionalen Beschäftigungspaktes unterstützt worden. Zunächst erfolgte eine zehntägige betriebliche Trainingsmaßnahme für den 57-jährigen Maschinenbauer. Als zusätzlicher Anreiz für eine positive Entscheidung des Arbeitgebers diente die Zahlung eines Eingliederungszuschusses, so dass ein unbefristeter Arbeitsvertrag abgeschlossen wurde.
Während der anschließenden Job-Coaching-Phase wurden Arbeitgeber und Arbeitnehmer in den ersten drei Beschäftigungsmonaten weiterhin betreut, um mögliche "Anlaufschwierigkeiten" zu verhindern. In gemeinsamen Gesprächen wurden die Stellenanforderung mit den Kompetenzen des neuen Mitarbeiters abgeglichen und weitere Feedback-Gespräche nach sechs Wochen und der dreimonatigen Probezeit vereinbart. Der neue Mitarbeiter konnte sehr schnell in den Arbeitsprozess integriert werden, so dass kein weiterer Qualifizierungsbedarf bestand.

Mit Hilfe eines Lohnkostenzuschusses ist auch ein 54-Jähriger bei einer Tischlerei in ein Dauerarbeitsverhältnis vermittelt worden. Nach fünf Jahren Arbeitslosigkeit arbeitet er jetzt als Messebauer. Eine Qualifizierung vor der Arbeitsaufnahme war nicht erforderlich, da der neue Mitarbeiter von seinem jetzigen Arbeitgeber in das neue Aufgabengebiet eingearbeitet wurde. Die Integration konnte nach einem zweimonatigen Coaching durch einen Netzwerkpartner des regionalen Beschäftigungspaktes und die Zahlung eines neunmonatigen Lohnkostenzuschusses an den Arbeitgeber erreicht werden.


Bewältigung besonderer Vermittlungshemmnisse


Das Zusammentreffen verschiedener Vermittlungshemmnisse wie beispielsweise persönliche Schicksalsschläge, gesundheitliche Beeinträchtigungen oder mangelnde Sprachkenntnisse stellen die regionalen Beschäftigungspakte in ihrer täglichen Arbeit vor besondere Herausforderungen. Zur Überwindung multipler Vermittlungshemmnisse bei den Teilnehmer/-innen werden in den Projekten besondere Ansätze zur Integration älterer Langzeitarbeitsloser verfolgt. Sie zeichnen sich u.a. durch eine intensive Betreuung der Teilnehmer/-innen, durch die Berücksichtigung des Umfeldes (insbesondere der gesamten Bedarfsgemeinschaft) und durch vertrauensvolle Kontakte zu kooperierenden Unternehmen aus.

Ein 49-jähriger Arbeitsuchender, der seit sechs Jahren arbeitslos war, nahm im August 2006 Kontakt zum Vermittlungszentrum eines Beschäftigungspaktes auf. Bemerkenswert waren seine große Eigeninitiative und sein Vertrauen in das Projekt. Die bisherige Arbeitsuche des 49-Jährigen verlief auf Grund einer Vorstrafe wenig erfolgreich. In einer ersten intensiven Betreuungsphase wurden familiäre Schwierigkeiten offensichtlich. Deshalb erschien eine Vermittlung in ein familiär geprägtes Arbeitsumfeld als wichtig, da in einem solchen die individuelle Leistungsbereitschaft mehr Anerkennung findet als in einem großen Unternehmen mit häufig anonymer Personalstruktur. Ebenso wichtig war die Stabilisierung des familiären Umfeldes. Dazu sind Familienangehörige in die Aktivitäten einbezogen worden. Nach einigen Wochen als anerkannter Mitarbeiter hat der Teilnehmer seinem Arbeitgeber seine Vergangenheit offen gelegt, was keinerlei Auswirkungen auf die sehr gute Integration im Betrieb hatte.

Das familiäre Umfeld kann ein für die Vermittlung hemmender Faktor sein. So erschweren fehlende Möglichkeiten der Kinderbetreuung die Wiederkehr auf den Arbeitsmarkt. Ein 50-jähriger Industriedesigner war aus diesem Grund seit mehr als fünf Jahren arbeitsuchend. Da er intensiv in die Kinderbetreuung eingebunden war, schätzte er seine Chancen auf eine Rückkehr in den ersten Arbeitsmarkt schlecht ein. In einem ersten Beratungsgespräch bei einem Beschäftigungspakt wurden zunächst die Bewerbungsunterlagen des Teilnehmers überarbeitet, so dass die Qualifikationen und Kompetenzen deutlicher zum Ausdruck kamen. In weiteren Gesprächen wurden gemeinsam mit einer Dozentin Alternativen zur Kinderbetreuung erarbeitet, die dem Teilnehmer einen größeren Freiraum ermöglichten. Heute arbeitet der ehemalige Industriedesigner als PC-Spezialist in der Marketingzentrale eines bundesweit agierenden Spezialanbieters für Überseereisen in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis.

Gesundheitliche Einschränkungen erschweren die Rückkehr älterer Arbeitnehmer/-innen in eine Beschäftigung. Zahlreiche Beispiele aus den Beschäftigungspakten zeigen, dass trotz gesundheitlicher Beeinträchtigungen ältere Arbeitnehmer/-innen wieder in Beschäftigung vermittelt werden.
Ein 53-jähriger Arbeitsuchender, der auf Grund gesundheitlicher Einschränkungen seit September 1999 keine Beschäftigung mehr gefunden hatte, nahm Kontakt zu einem regionalen Beschäftigungspakt auf. Trotz eines Behinderungsgrads von 50 Prozent konnte nun der Teilnehmer in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis im Bereich Wachschutz vermittelt werden. Zu diesem Erfolg trugen die enge Zusammenarbeit zwischen dem Beschäftigungspakt und den Unternehmen, die große Eigeninitiative bei der Arbeitsplatzsuche durch die Aushändigung eines Förderschecks sowie eine arbeitsplatznahe Qualifizierung bei.

Die Erfahrungen aus den Beschäftigungspakten zeigen, dass individuelle aktivierende Maßnahmen wie persönliches psychologisches Aufbautraining, Bewerbungstraining, PC-Kurse, Qualifizierung und Praktikum eine wichtige Grundlage für die erfolgreiche Integration älterer Langzeitarbeitsloser darstellen.
Mit Hilfe dieser Unterstützungsangebote fand eine 50-jährige Arbeitssuchende, die nach einer schweren Erkrankung acht Jahre lang arbeitslos war, über einen regionalen Beschäftigungspakt wieder eine Tätigkeit als Verkäuferin in einem Bekleidungshaus.

Die Aktivierung und Integration älterer Langzeitarbeitsloser mit Migrationshintergrund wird oft durch mangelnde Mobilität und mangelnde Sprachkenntnisse erschwert. Deutschkenntnisse sind nicht nur bei der Beschäftigung selber, sondern auch schon im Vermittlungs- und Bewerbungsprozess eine wichtige Voraussetzung. Über die Vermittlungsleistung eines regionalen Beschäftigungspaktes konnte u.a. ein Spätaussiedler aus Kasachstan in eine dauerhafte Beschäftigung vermittelt werden. Dieser war in Kasachstan seit 1977 als Maschinist beschäftigt und siedelte 1996 nach Deutschland um. Hier fand er jedoch in diesem Tätigkeitsfeld keine Beschäftigung. Die Suche im ländlich geprägten Umland wurde durch seine eingeschränkte Mobilität und die geringe Umzugsbereitschaft der Familie mit sechs Kindern erschwert. Mit der Unterstützung des regionalen Beschäftigungspaktes ist über eine Zeitarbeitsfirma nun eine passende Stelle als Metallhelfer gefunden worden. Vorbereitet wurde diese Integration durch eine Patenschaft auf einem Bauernhof und einen parallel dazu laufenden Deutschkurs.


Auf neuen Wegen: Berufliche Neuorientierung als Chance auf Beschäftigung


Neben der Erweiterung und Vertiefung beruflicher Kompetenzen älterer Langzeitarbeitsloser bieten die regionalen Beschäftigungspakte Qualifizierungsmaßnahmen zur beruflichen Neuorientierung. Beispiele aus der täglichen Arbeit der Beschäftigungspakte zeigen, dass die Ausbildung in einem neuen Berufsfeld die Integration älterer Langzeitarbeitsloser fördert.

Nach 35 Jahren Berufstätigkeit im Tischlerberuf (als Arbeitnehmer aber auch als Selbständiger), in der Entwicklungshilfe, im Wachschutz sowie als Fahrer von Krankenstransportern ist ein 58-Jähriger nach fast sechs Jahren Arbeitslosigkeit nunmehr in einem neuen Tätigkeitsbereich beschäftigt. Über den regionalen Beschäftigungspakt ist der ältere Arbeitsuchende in den Conciergedienst eines Beschäftigungsträgers vermittelt worden. Hier werden rund 60 sozialversicherungspflichtige Stellen für Ältere finanziert, die in Hochhäusern und Wohnblocks in Problemstadtteilen rund um die Uhr als Ansprechpartner/-innen für die Bewohner zur Verfügung stehen und für eine gute Nachbarschaft sorgen.

Über das Angebot eines regionalen Beschäftigungspaktes ist ein weiterer 51-jähriger gelernter Maurer nach sieben Jahren Arbeitslosigkeit nun als Website-Gestalter tätig. Der Teilnehmer überzeugte bei der Gestaltung einer Website in einem kleinen Unternehmen durch seine Kompetenzen. Die branchenfremde Ausbildung eröffnete dem älteren Langzeitarbeitslosen eine neue berufliche Zukunft. Nach der Beendigung des Experteneinsatzes hat der Teilnehmer einen Arbeitsplatz im Unternehmen erhalten.

Die berufliche Neuorientierung ermöglichte einem 52-jährigen Langzeitarbeitslosen den Einstieg in ein innovatives Berufsfeld. Der ausgebildete Schlosser war u.a. als Außendienstmitarbeiter tätig, bevor er 2002 arbeitslos wurde. Nach vier Jahren Arbeitslosigkeit erhielt er ein Qualifizierungsangebot zum „Energiecoach“ über einen regionalen Beschäftigungspakt. Er nahm an der fünfmonatigen Qualifizierungsmaßnahme teil. Noch vor Beendigung der Maßnahme hatte der Teilnehmer auf dem ersten Arbeitsmarkt eine unbefristete Vollzeitstelle im Bereich "Schornsteintechnik" gefunden. Dem Arbeitgeber wurde für die ersten sechs Monate der Beschäftigung ein Lohnkostenzuschuss in Höhe von 30 Prozent gewährt.


Veranstaltungen

Halbzeit-Event Leila 50 plus mit Duvernell profi-con als Unternehmen mit Weitblick, 24. Januar 2007, Aschaffenburg

Die Veranstaltung zieht eine Zwischenbilanz nach einjähriger Projektumsetzung des Beschäftigungspaktes in Aschaffenburg.

Veranstaltung „ Beschäftigung Älterer in den Unternehmen der Region – Erfahrungen und neue Wege“ mit der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. als Unternehmen mit Weitblick, 1. Februar 2007, Bamberg

Erfahrungen, Ergebnisse und neue Wege des Beschäftigungspaktes Bamberg/ Forchheim werden der Öffentlichkeit vorgestellt.

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demografie „Alterung und Arbeitsmarkt“, 28. Februar bis 3. März 2007, Berlin

Eine dreitägige Veranstaltung widmet sich in Podiumsdiskussionen und Arbeitsgruppen dem Thema Alterung und Arbeitsmarkt.

2. Tagung der Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung „Vom Defizit- zum Kompetenzmodell – Stärken älterer Arbeitnehmer erkennen und fördern“, 18. und 19. April 2007, Bonn

Vor dem Hintergrund eines drohenden Fachkräftemangels steht auf der Veranstaltung u.a. die Fragestellung im Vordergrund, wie die Stärken älterer Arbeitnehmer/-innen richtig zu erkennen und entsprechend zu fördern sind.


Weitere Informationen zu den Veranstaltungen unter www.perspektive50plus.de/content/e132/e135/index_ger.html


Impressum

Diese 6. Ausgabe des Newsletters geht an 1337 Abonennten.
Über Anregungen jeder Art freuen wir uns. Sollten Sie Fragen haben, zögern Sie nicht und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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Nicole Schneider – Koordination Öffentlichkeitsarbeit

gsub – Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH
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