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Die vorgeschlagenen Unternehmen zeichnen sich durch einen selbstverständlichen oder bewussten positiven Einbezug Älterer in ihre Unternehmens- und Personalpolitik aus. Durch eine Vielzahl von Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung und –sicherung schaffen die Unternehmen einen ausgewogenen Mix zwischen jungem Fachkräftenachwuchs und erfahrenen Mitarbeiter/-innen mit langjähriger Berufserfahrung. Ein beidseitiger Wissenstransfer zwischen den Generation (Jung von Alt (Erfahrung) und Alt von Jung (neue Technologien)) fördert den innerbetrieblichen Kompetenzaustausch.

Es werden Maßnahmen u.a. in folgenden Bereichen umgesetzt:

 Weiterbildung und Qualifizierung

  • Aus-, Weiterbildung und Qualifizierung älterer Arbeitnehmer/-innen zu Fachkräften in branchenspezifischen Tätigkeitsfeldern

Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche

  • Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit: systematische Tätigkeits- und Belastungswechsel, d.h. die Möglichkeit zwischen einzelnen Beschäftigungsfeldern zu variieren, um so bei eingeschränkter Belastbarkeit alternative Tätigkeitsbereiche im Unternehmen zu erproben
  • Individuelle Anpassung von Arbeitsplätzen an die persönlichen Voraussetzungen und Bedingungen der Arbeitnehmer/-innen
  • Einbindung älterer Mitarbeiter/-innen als Paten und Mentoren im Unternehmen

Arbeitszeitorganisation

  •  flexible Arbeitszeitmodelle, Teilzeitarbeit

Arbeitsplatzgestaltung

  • Berücksichtigung gesundheitsrelevanter Aspekte, z.B. hinsichtlich ergonomischer Aspekte, Sicherheit und Arbeitsplatzumgebung

Betriebliches Gesundheitsmanagement

  • Durchführung von präventiven Gesundheitsprogrammen, z.B. in Zusammenarbeit mit Krankenkassen, Unterstützung von Angeboten für
  • Betriebssport
  • Gesundheitstraining
  • Ernährungsberatung
  • Antistressschulungen

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