Gesund und mittendrin trotz Erwerbslosigkeit?!
Ansätze zur Förderung der psycho-sozialen Gesundheit
Die Auswirkungen von Erwerbslosigkeit auf die Gesundheit sind inzwischen vielfach nachgewiesen worden. Neben körperlichen Folgen sind insbesondere auch Konsequenzen für die psycho-soziale Gesundheit relevant. Der vorliegende Beitrag widmet sich entsprechend der Frage, welche Strategien sich bereits bewährt haben, um eine Verbesserung der psycho-sozialen Gesundheit von Erwerbslosen zu erzielen.
Katrin Rothländer und Peter Richter (2009), Friedrich-Ebert-Stiftung.
Gesundheit von Arbeitslosen fördern!
Ein Handbuch für Wissenschaft und Praxis
Der Sammelband „Gesundheit von Arbeitslosen fördern!“, herausgegeben von Alfons Hollederer, stellt aktuelle Handlungsansätze in einem systematischen Überblick vor und zeigt Entwicklungspotenziale. Die Beiträge umfassen die Themenbereiche Arbeitsmarktintegrative Gesundheitsförderung und Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitslosen, Psychosoziale Trainingsmaßnahmen und Beratungskonzeptionen, Fallmanagement in der Beschäftigungsförderung mit Gesundheitsbezug im SGB II-Rechtskreis, Arbeitslose mit besonderem Förderbedarf, Ansätze in Betrieben und arbeitsmarktnahen Settings für von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen, Gemeinwesenbezogene Interventionsansätze.
JobFit-Leitfaden:
Verknüpfung von Gesundheits- und Arbeitsmarktförderung
Eine lange Arbeitslosigkeit führt häufig zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die die Integration in den Arbeitsmarkt zusätzlich erschweren. Isolierte Unterstützungsangebote von arbeits- und gesundheitspolitischen Akteuren greifen oft zu kurz. Deshalb setzt der JobFit-Ansatz auf eine gemeinsame arbeitsmarktintegrative Gesundheitsberatung und Gesundheitsförderung. Der vorliegende Leitfaden richtet sich an alle Akteure der Arbeitsmarktförderung und Krankenkassen, die am JobFit-Ansatz interessiert sind und diesen in ihrer Region umsetzen wollen.
JobFit-Leitfaden
AmigA-Leitfaden
Arbeitsförderung mit gesundheitsbezogener Ausrichtung
Der vorliegende Leitfaden zeigt, wie im Rahmen eines qualifizierten Fallmanagements Arbeitsförderung und Gesundheitsleistungen miteinander verknüpft werden können. Er basiert auf Erfahrungen aus dem Modellprojekt "AmigA – Arbeitsförderung mit gesundheitsbezogener Ausrichtung", das von 2005 bis 2008 im Land Brandenburg von der Mittelmärkischen Arbeitsgemeinschaft zur Integration in Arbeit (MAIA) durchgeführt wurde.
Diversity Management
Herausgegeben von Peter Guggemos
Herausgegeben von Peter Guggemos
Das vorliegende Buch wurde im Rahmen des regionalen Equal-Projekts PRO-FIT für Augsburg erstellt und stellt die europäischen Erfahrungen im Umgang mit Vielfalt in den Bereichen Arbeitsvermittlung und Personalentwicklung zusammen.
ISBN 3-937387-41-2
Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt auch mit 50plus
Die 62 Beschäftigungspakte des Bundesprogramms "Perspektive 50plus" wurde in der ersten Programmphase von Oktober 2005 bis Dezember 2007 evaluiert. Die Ergebnisse zeigen, dass durch eine gezielte Förderung ältere Langzeitarbeitlose Chancen auf dem allgmeinen Arbeitsmarkt haben. Erfolgsfaktor ist die Kombination von individueller Betreuung und Förderung sowie gezielter Ansprache und Beratung von Unternehmen.
Aktivierende Arbeitsmarktpolitik im internationalen Vergleich
Eine Studie des IAB untersucht verpflichtende Programme für Langzeitarbeitslose und Sozialhilfeempfänger in Dänemark, Schweden, den Niederlanden und Großbritannien hinsichtlich des Aktivierungsprozesses und der Integrationseffekte.
Tagungsdokumentation EU-Konferenz
"Demografischer Wandel als Chance: Wirtschaftliche Potenziale der Älteren"
Der Tagungsband dokumentiert alle Vorträge und Diskussionen des Fachkongresses, der vom 17. bis 18. April 2007 in Berlin stattfand. Der Kongress wurde im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit der Europäischen Kommission ausgerichtet.
Erwerbstätigkeit Älterer in Deutschland
Studie im Auftrag der Bertelsmannstiftung
Die Arbeitnehmer in Deutschland wollen nicht frühzeitig zum "alten Eisen" gehören. Die große Mehrheit der heute Erwerbstätigen zwischen 35 und 55 Jahren möchte auch in fortgeschrittenem Alter beruflich aktiv bleiben. Das zeigt eine repräsentative Befragung von TNS Emnid im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.